Schreiben an Innenministerin Faeser

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Gabriele Altendorf

Anlässlich des Todes von Gabriele Altendorf schrieb Helmut Michael diese Email an Innenministerin Nancy Faeser:

 

Sehr geehrte Frau Innenministerin Faeser,


am  18.10.2016 haben wir uns in einem Schreiben zur Problematik Strahlenterror in der BRD / Verdacht auf Mord mit elektromagnetischen Waffen an Ihren Vorgänger im Innenministerium, Herrn Minister Dr. Thomas de Maiziere, gewandt (siehe Anhang).

Darin enthalten war die Adressenliste von 121 Betroffenen deutschen Staatsbürger*innen.

Unsere darin enthaltene Ankündigung lautete:

Jedes Mal, wenn eine der davon lebenden Personen unserer Befürchtung gemäß zu Tode kommen wird, werden wir Sie davon in Kenntnis setzen und an Ihre Verantwortung appellieren. 

Aktuell trauern wir um:       Gabriele Altendorf, geboren am 15.09.1949 in Schmalzerode -  gestorben am 8.12.2021 in Zeitz

Als amtierende Innenministerin fordern wir Sie auf, sehr geehrte Frau Faeser, alles in Ihrer Kraft stehende  zur Ächtung von Strahlenterror in der BRD / Verdacht auf Mord mit elektromagnetischen Waffen zu unternehmen.

In Erwartung Ihrer Antwort.

 

Mit freundlichem Gruß,

Fam. Helmut Michael

 

Anlage: Schreiben an Thomas de Maizière

 

 

Hier ein Bericht von Gabriele Altendorf:

Bericht über illegale, kriminelle Mikrowellenbestrahlung in und außerhalb der Wohnung. Beginn der Vorgänge: Sept. 1998, an der Uni Hannover. Ich war dort auf Einladung des Leiters zwecks Literaturstudium. Methode: Organisierte Psychospiele (auch Rollenspiele gen.) durch den Leiter des Instituts und seine Mitarbeiter(innen). Verfolgter Zweck: Erzeugung von Irritationen, Verunsicherung, öffentliche Bloßstellung und Erniedrigung, psychische Destabilisierung. Nach Rückkehr nach Erfurt Fortsetzung derselben Psychospiele unter Einbeziehung des gesamten sozialen Umfeldes (Mieter, Nachbarn, Bekannte, Freunde), sowie Beginn nächtlichen Geräuschterrors und mit Behinderungen jeglicher Art im Alltag. Aus den Inhalten der Psychospiele geht hervor, dass zu meiner Person umfassende Sozialspionage bis weit in die Verwandtschaft hinein betrieben wurde, und dass mir Ereignisse und Fakten über mein Leben eingehämmert werden sollen, die es überhaupt nicht gab. Auf jeden Widerspruch folgt noch stärkerer Geräuschterror und Intensivierung der Psychospiele mit immer denselben Inhalten. Erste Wohnungseinbrüche, Durchwühlen bis in den letzten Winkel, Abhören des Telefons, Überwachung der Wohnung. Reaktion der Polizei: Weil ich keine(n) Zeugen hatte, kann nichts unternommen werden.

Im August 2003 Umzug in einen anderen Stadtteil. Ab zweiter Nacht in der neuen Wohnung noch stärkerer Geräuschterror. Hauptbeteiligte: Ober-, Untermieter u. Wohnungsnachbarin. Fortsetzung derselben Psychospiele, Wohnungseinbruch, Abhören des Telefons u. der Wohnung, Überwachung der Wohnung, Verfolgung in und außerhalb der Stadt. Ab Ende November 2003: Nachts Beginn der illegalen Mikrowellenbestrahlung mit vier Attacken direkt auf das Herz, was äußerst starke Schmerzen erzeugte. Am Morgen war ich außerstande aufzustehen, hatte stark geschwollene Augenlider, breite, schwarze Augenringe. Geräuschterror und Psychospiele gehen weiter.

Flucht aus der Wohnung, weil bei Aufenthalt derart starke Körpervibrationen, dass das “Hüpfen” der Nerven, Muskeln u. inneren Organe im Bauchraum auf der Hautoberfläche sichtbar und tastbar ist; wegen starken Stromgefühls im gesamten Körper, wegen schnell ansteigenden Blutdrucks auf extreme Werte (z.B. 200:120), starkem Kopfdruck, Atemnot, Herzrasen, Panikgefühle, Sehstörungen, Haarausfall, wegen Gefühls des Verglühens mit starken Schweißausbrüchen. Tags Aufenthalt in der Stadt und Unibibliothek bis zur Schließung (damals um 24 Uhr), danach bis 5/6 Uhr früh Laufen und Fahren (mit 22 Straßenbahn) durch die Stadt. Ab Ende 2004 zunehmend Übernachtung beim Vater/Bruder in Zeitz, Sachsen Anhalt. Seitdem werden beide ebenfalls bestrahlt und leiden unter denselben Symptomen. In Zeitz Übernachtung im Keller des Hauses oder Umherlaufen in der Stadt, nachts Flucht mit dem Auto in den Wald. Nach ca. zwei Stunden sind wir geortet, die Bestrahlung geht weiter. Ab Jahreswechsel 2004/05 zusätzlich gezielte Bestrahlung beider Ischiasnerven, der Muskeln, Sehnen und Nerven von der Lendenwirbelsäule bis zu den Füßen, des li. Ellbogens, Bestrahlung der Genitalien, Erzeugung starker Muskelzuckungen am Hals, an den Armen, den Beinen (z.B. plötzliches Hoch-fliegen beider Beine), Kopfbestrahlung (Vibrieren im Kopf, starke Kopfschmerzen, heiß werden des Kopfes mit starker Rötung), nachts immer wieder mehrere Attacken auf das Herz u. oft Strahlenschläge”, die den gesamten Körper zusammenzucken und um Millimeter von der Stelle schleudern lassen.

Motive des Haupttäters: Der Leiter des ZZBW ist in meinem und im Falle von Bruder/Vater Initiator und Organisator des Terrors, wobei er sich eines ausgedehnten, nach geheimdienstlichen Strukturen organisierten Netzes von Personen bedient. Anlass für seine Terroraktionen sind angeblich mein damaliges Forschungsthema über “Die Verflechtungen von SED und MfS an Hochschuleinrichtungen in der DDR” sowie meine Mitarbeit während und nach der Wende in der Bürgerbewegung (u.a. Bürgerkomitee Erfurt). Er war übrigens der Einzige, dem mein Thema missfiel! Begründung für den Verdacht, dass die Bestrahlung v.a. aus der Wohnung des Ober- u. Untermieters kam (betr. Zeitraum v. Aug. 2003 bis Jan. 2007): Im Mai und September 2005: Raummessungen hinsichtlich Strahlenbelastung, ergänzend dazu 2x in mehrmonatigen Abständen Körperspannungsmessung, 1x Mundspannungsmessung.

Ergebnis aller Messungen: Extreme Anomalien, Bestätigung, dass im Schlafzimmer, in Küche und Bad starke Strahlung aus der unteren Wohnung kommt. Bestrahlung aus oberer Wohnung fiel in der 2. Messnacht plötzlich aus. Stieg ich jedoch auf die Leiter (Pflanzen auf Schränken gießen), dann kam es schlagartig zur Verstärkung der Symptome/Schmerzen. Bestätigung durch Abschirmmaterial: Half die Abschirmung unter dem Körper liegend, kam die Strahlung von unten. Gab es eine Besserung der Schmerzen mit auf/über dem Körper befindlicher Abschirmung, kam Bestrahlung überwiegend von oben. Messungen mit eigenem HF-Detektor ergaben HF-Abstrahlungen (weit im Gigaherzbereich!) aus allen Steckdosen !!, von allen Metallgegenständen, und sogar von der Plaste-PC-Tastatur. Vergleichsmessungen in drei anderen Wohnungen ergaben keine Anzeige auf dem Detektor. Weitere Beobachtungen: Obermieter schleicht um 07:15 Uhr mit Reisetasche, in der offensichtlich ein Gerät liegt (Form der Tasche!) in die 2. Etage, geht wenig später mit leerer Tasche wieder hoch, und verlässt um 07:30 Uhr mit Arbeitstasche das Haus. Mehrere Male beobachtet, dass gegen 07:25 Uhr eine schwarz gekleidete, mittelgroße männliche Person von etwas kräftiger Statur in die Wohnung des Obermieters geht. Kurz darauf jedes mal Verstärkung der Bestrahlung und/oder Änderung der Einstellung (Art der Bestrahlung). Dieselbe Beobachtung machte ich mehrere Male zwischen 22 und 23 Uhr. Auch um diese Zeit erfolgte regelmäßig eine Verstärkung der Bestrahlung. Zur Beteiligung mir bekannter Personen an Psychospielen: Befragungen ergaben: Sie kennen weder Zweck noch Ziel, d.h. den Gesamtzusammenhang. Mitmachen erfolgte durch Bitten oder den Satz, sie würden ihm einen großen Gefallen damit tun. Die Befragten waren vom Leiter des ZZBW instruiert worden. Sie wurden verpflichtet, über die Instruierung zu schweigen und zu leugnen, jemals solche Instruktionen erhalten zu haben. Im Falle meines Nachfragens wegen ihres veränderten Verhaltens sollte die Antwort lauten: -Das bildest Du Dir alles nur ein!- Häufig erfolgten Einmischungen in medizinische Behandlungen. Ärzten und Sprechstundenschwestern wurde gesagt, wie sie sich mir gegenüber zu verhalten haben (z.B. grob, abweisend, arrogant, anschreien), was und wie sie mir etwas zu sagen haben. Es kam sogar zu zwei Fällen von grober Körperverletzung während der Sprechstunden, die unmissverständlich, d.h. eindeutig, im Auftrag dieses Verbrechers und seiner Handlanger ausgeführt wurden. Meinem behandelnden Rheumatologen, der ebenfalls instruiert wurde, wurde gesagt, es ginge um “eine kleine Psychotherapie nebenbei, die doch nicht schaden kann” (Zitat des Arztes).

Verleumdungs- und Rufmordkampagnen (liefen auch gegenüber Vater und Bruder in Zeitz): Hauptakteure: Der jeweilige Vermieter der Wohnung , Ober- und Untermieter. Vermieter und Mieter handelten von Beginn meines Mietverhältnisses an nach Vorgaben der Täter, d.h. des Leiters des ZZBW bzw. seiner Beauftragten. Das wurde offenbar durch immer dieselben Verhaltens- und Antwortmuster. Auf meine Beschwerden beim Vermieter wegen des Geräuschterrors sowie nach Zusendung der Messergebnisse über die Strahlenbelastung kam z.B. nur eine Reaktion: “Das bilden Sie sich nur ein! Gehen Sie mal zum Psychiater, Sie sind krank!”

Nach meiner Mietminderung: Schreiben des Vermieters an den sozialpsychiatrischen Dienst mit der Aufforderung, mich unter Obhut des Vormundschaftsgerichts zu stellen, weil ich psychisch krank sei. Ich konnte diese Angelegenheit klären und abwenden. Ober-, Untermieter und Nachbarin beschweren sich beim Vermieter, ich würde nächtliche Ruhestörung betreiben und das sie sich durch mich belästigt fühlen. Die Untermieterin behauptete, ich würde sie jeden Morgen wach trampeln. Ich wusste weder, wo sich ihr Schlafzimmer befindet, noch wann sie aufsteht.

Meine Maßnahmen gegen Geräuschterror und Psychospiele: Zwei Beschwerden über den Leiter des ZZBW beim Präsidenten der Uni Hannover: Ergebnis der ersten Beschwerde: Dienstlich sei ihm nichts anzuhaben. Zweite Beschwerde wurde an den Vizepräsidenten, der Jurist ist, weitergeleitet. Da keine Reaktion kam, fuhr ich nach Hannover und sprach mit ihm. Ergebnis: Siehe erste Beschwerde und: Was er in seiner Freizeit treibt, darauf habe die Hochschule keinen Einfluss. Ich solle den zivilen Rechtsweg versuchen. Verweigerung einer Kopie der Stellungnahme des Leiters des ZZBW zu meiner Beschwerde. Begründung: Das sei eine interne Sache, also steht mir eine Kopie nicht zu. Es wurde offensichtlich, dass sowohl die Uni-Leitung als auch das Wissenschaftsministerium diesen Mann decken und schützen. Andere außergerichtliche Versuche waren: Ein Gespräch mit der Obermieterin wegen des Geräuschterrors: Ohne Ergebnis. Eine Terminvereinbarung mit der Schiedsfrau des Stadtgebietes und mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt: Am Vorabend des jeweiligen Termins kam eine telefonische Absage. Auf meine Frage nach dem Warum keine Antwort. Neue Termine nicht möglich, ebf. ohne Begründung. Schreiben ans Ordnungsamt: Kann nur einschreiten, wenn mehrere Mieter von Geräuschbelästigungen betroffen sind. Polizei gerufen. Bei Eintreffen urplötzlich Ruhe. Ich lade Zeugen ein: Urplötzliche Ruhe. Nur mein Vater wurde nicht bemerkt. Er konnte sich von dem tierischen Lärm der Obermieter überzeugen. Im Dez. 2003: Einstweilige Verfügung gegen Obermieter. Daraufhin im Jan. 2004 Gerichtsverhandlung: Anwesend: Vermieter mit Ehefrau, Ober- und Untermieter, Mieter aus der 1. Etage u. mir unbekannte Personen. Alle sagen aus, dass es keinerlei Lärmbelästigungen gibt, dass alle meine Behauptungen falsch sind usw. Der Richter spottet über meine Beweisdokumentation. Die schriftliche Zeugenaussage meines Vaters wird nicht beachtet. Die mich vertretende Anwältin sagte kurz vor der Verhandlung: “So was kann man sich auch alles nur einbilden!” In der Verhandlung hockt sie schweigend da, kein Wort der Verteidigung. Aber: Nötigung, die einstweilige Verfügung zurückzuziehen, weil ich gegen die Mehrheit keine Chance habe, sich andernfalls die Kosten für mich um das Dreifache erhöhen. Ich verliere und muss die Gerichtskosten bezahlen. Der Geräuschterror geht weiter. Ich mindere die Miete um 50 %, weil die Wohnung unbenutzbar ist. Reaktion des Vermieters: s. oben, und im Oktober 2006: Klage des Vermieters vor dem Amtsgericht wegen meiner Mietminderung. Auf Grund meiner vorgelegten Beweise und eines Videomitschnitts des Senders RTL II über unsere Bestrahlung, werden mir vom Gericht rückwirkend ab November 2003 25% Mietminderung zugestanden. Strafanzeige wegen illegaler Bestrahlung, fortgesetzter elektromagnetischer Folter mit gefährlicher Körperverletzung und Mordversuch: Verfahren eingestellt ohne Ergebnis. Strafanzeige gegen Beamte der PI Erfurt wegen Strafvereitelung im Amt. Verfahren eingestellt ohne Ergebnis. Nachdem ich meine Strafanzeige bei der Kripo eingereicht hatte, kamen zwei Polizisten zu mir in die Wohnung mit dem Auftrag, mich zum Rückzug der Straf-anzeige zu bewegen, was ich jedoch nicht versprach. In der darauf folgenden Nacht wurden beide Ischiasnerven derart stark bestrahlt, dass ich am Morgen kaum noch laufen konnte. Um acht Uhr klingelte mein Telefon. Einer der beiden Polizisten vom Vortag sagte in hämischem Ton: “Nicht wahr, Frau Altendorf, Sie ziehen doch Ihre Anzeige zurück!” Ich sagte, dass ich die Strafanzeige nicht zurückziehe, und dass er meine Entscheidung noch schriftlich erhält. Daraufhin kam keinerlei Bestätigung über den Eingang der Strafanzeige und deren Weiterleitung. Meine telefonische Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft im Januar 2005 ergab, dass von mir keine Anzeige vorliegt, auch keine Tagebuchnummer o.ä. Meine Rückfrage bei der PI Süd ergab, dass dort ebenfalls von mir keinerlei Anzeige vorliegt. Das war der Grund für meine o.g. Anzeige gegen Beamte der PI Erfurt.

Abschirmmaßnahmen erfolgten ab Mai 2005. Probiert wurden verschieden starke Alufolien, Materialien aus Kupfer und Rauhkupfer, und eine lange Hose aus Baumwolle mit Silberfäden sowie eine Bettauflage und eine Mütze (Cape) aus demselben Material. Alle Materialien helfen jedoch nur bei bestimmten Frequenzen. Starke bis äußerst starke Schmerzen können damit nicht verhindert werden. Die Kosten für diese Materialien betragen rund 1.200 Euro. Verwendet wird auch die Bemer 3000-Methode. Preis: Ca. 1.700 Euro). Dennoch ist es seitdem möglich, nachts öfter für 2 - 3, manchmal sogar für 4 Stunden schlafen zu können. Ohne das Material war gar kein Nachtschlaf möglich.

Gesundheitliche Schäden infolge der illegalen Bestrahlung: nach vier starken Attacken auf das Herz und monatelangem starken Vibrieren auch des Herzmuskels: Herzmuskelentzündung mit hohem Fieber. Das Vibrieren des Herzmuskels war auf dem Langzeit-EKG sichtbar. Aussage der Stationsschwester: -Sie hatten aber Glück, es sah schlimm aus!- Weichteiltumor am Steißbein, das anfangs sehr stark bestrahlt wurde, mit Erzeugung äußerst starker Schmerzen. Drei Wochen vor dem Termin plötzliche Rückbildung. Das Steißbein wurde nicht mehr bestrahlt. Nach einem Jahr Feststellung eines Schilddrüsenknotens und zu niedriger Schilddrüsenwert (Diagnose: Rheumatologe).Der Knoten bildete sich plötzlich wieder zurück., die Schilddrüsenwerte blieben bis jetzt zu niedrig. Ich muss deswegen Tabletten (L-Thyroxin 100 mg) einnehmen. Von Beginn der Bestrahlung an zu hoher Blutdruck, v.a. nachts bis zu 3x Hochputschen auf Extremwerte. Feststellung durch eigenes Blutdruckmessgerät (Oberarm-Manschettengerät mit hoher Genauigkeit) und beim Rheumatologen.

Herzrhythmusstörungen durch häufige nächtliche Bestrahlung auch nach der Herzmuskelentzündung. Diagnose: Dr. L., Kardiologe, Erfurt. Ich muss deswegen Metoprolol einnehmen. Ischiasnerven: Behandlung durch Orthopäden (Spritzen) und mit Akupunktur durch Homöopathin. Die Behandlungen halfen jeweils nur für einen Nachmittag. Durch ständige Weiterbestrahlung inzwischen starker Dauerschmerz. Laufen, Stehen, Liegen auf dem Rücken und der rechten Seite ist durch ständige Bestrahlung der Lendenwirbelsäule, beider Ischiasnerven, der Muskeln, Sehnen, Nerven vom Gesäß abwärts bis zu den Füßen, nur noch mit starken Schmerzen möglich. Linker Ellbogen: In einer Nacht Erzeugung starker Schwellung mit großem Bluterguss, Arm unbeweglich. Der Ellbogen sah aus, als ob mit einem großen Hammer draufgehauen wurde. Behandlung bis jetzt: Orthopäde. Durch ständige Bestrahlung des gesamten Bauchraumes: Zweimal Entzündung der Blase (Diagnose: Rheumatologe) sowie inzwischen ständige Reizblase. Nachts kam es wiederholt zur Erzeugung von großen Hämatomen auf der Wade, an den Knöcheln, 1x am oberen Augenlid. Ebenso zu sichtbaren Strahleneinschüssen auf der Hautoberfläche und zu starken Schwellungen mit violett-schwärzlicher Verfärbung der Haut. Dazu liegen Fotos vor.

Mein damals 81-jähriger Vater kam ein halbes Jahr lang jeden Morgen mit Hautverbrennungen im Gesicht aus dem Bett!! Auch das fotografierten wir. Mein PC-Arbeitsplatz in der Wohnung wurde in den ersten anderthalb Jahren so stark bestrahlt, dass nach 15 Minuten beide Hände feuerrot waren und anschwollen.. Auf den Finger-Mittelgelenken der rechten Hand bildeten sich feine Haarrisse. Am Ringfinger begannen diese zu nässen. Das Gelenk schwoll an und entzündete sich. Es ließ sich nicht mehr heilen.

Sonstiges: Ich habe Metallimplantate im Körper (Hüfte und Halswirbelsäule). Durch die Bestrahlung begannen sie zu schmerzen. Außerdem sind sie unter diesen Bedingungen ein zusätzliches Risiko, weil das Metall im Körper wie eine Antenne wirkt: Es zieht die Strahlung an und speichert sie. Die nachfolgende Abgabe der Strahlung an das umliegende Gewebe führt zu schneller Beschädigung oder zur Zerstörung desselben. Das heißt, die durch die Operationen gewonnene Schmerzfreiheit und Beweglichkeit kann wieder zerstört werden. Im Januar 2007: Umzug in eine Dachgeschoßwohnung, um wenigstens dem Geräuschterror zu entkommen. Während zweier Besichtigungen meiner jetzigen Wohnung spürte ich nichts von Bestrahlung. Am Tag der Übergabe der Wohnung war alles wieder wie gehabt, und ich stellte Einbruchspuren an der Wohnungseingangstür fest. Die Wohnungssuche wurde stark behindert und verlief mit noch intensiverer Bestrahlung. Jede Besichtigung musste ich mit äußerst starken Schmerzen durchführen. In der Wohnung kam es öfter zu extrem lautem Knallen meiner Holzmöbel, so als ob sie zerbersten. Es handelt sich dabei um das Zerplatzen von Wassermolekülen im Holz infolge der Bestrahlung. In den ersten anderthalb Jahren kam es zu starkem Blätterverlust und Braunfärbung meiner Zimmerpflanzen. Es kam öfter zu Störungen am Telefon, am PC und des Kühlschranks. Telefon u. Kühlschrank setzten wiederholt plötzlich aus. Immer dann, wenn ich (mit Handy) einen Monteur bestellt hatte, funktionierten die Geräte plötzlich wieder. Am PC kam es wiederholt beim Öffnen zu veränderten Einstellungen, der E-Mailverkehr wurde blockiert, oder der PC fuhr nach dem Ausschalten wie von Geisterhand von selbst wieder hoch.

Es wurde oft eine übel riechende Substanz vor meiner Korridortür oder auf den Treppen gesprüht. Wenn ich das Wohnzimmer lüftete, wurde auch mehrere Male direkt ins Zimmer gesprüht. In meiner jetzigen Wohnung werden die üblen Gerüche direkt in einzelne Zimmer , z.B. ins Wohnzimmer oder Schlafzimmer, geleitet. Während eines Besuches beim Vater wurden meinem Bruder und mir zur gleichen Zeit urplötzlich Übelkeit und Erbrechen angestrahlt. Während eines anderen Besuches wurden beim Vater, Bruder und bei mir genauso plötzlich Symptome einer starken Erkältung erzeugt. Mein Magen wurde insgesamt 3x in kurzen Abständen derart bestrahlt, dass es zu starker Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kam.

Es erfolgten vier Mordanschläge:

Erstens: Ich werte die künstliche Erzeugung der Herzmuskelentzündung durch mehrfache direkte Herzbestrahlung und Erzeugen von Vibrieren des Herzmuskels als Tötungsversuch.

Zweitens: Im Herbst 2005 besuchten wir die Firma Pütz in Rheinbrohl, die zwei- bis ca. viermal so starke Abschirmmaterialien herstellt, als z.B. Aaronia oder Swiss-Shield, deren Abschirmungen lediglich für normalen Elektrosmog sind. Auf der Rückfahrt nach Erfurt, wir befanden uns bereits auf ehemaligem DDR-Gebiet, wurden wir plötzlich von einem rechts vor uns fahrenden, geschlossenen LKW und einem etwas links hinter uns fahrenden PKW mit abgedunkelten Scheiben in die Zange genommen. Beide Autos fuhren urplötzlich gleichzeitig mit steigender Geschwindigkeit direkt auf unser Auto zu. Nur dadurch, dass mein Bruder sein Auto fast ruckartig zum Stehen brachte und dann mit gewagtem Tempo rückwärts fuhr, konnten wir den Aufprall verhindern. Wir wären regelrecht zerquetscht worden!

Drittens: Im Januar 2007 - ein paar Tage vor meinem Umzug in die neue Wohnung- wurde mein Bruder vom Arbeitsamt in Zeitz angerufen u. zu einem Vorstellungsgespräch nach Gera eingeladen. Er fuhr dorthin und es stellte sich heraus, dass es gar kein solches Gespräch gab. Auf der Rückfahrt nach Zeitz kamen plötzlich aus einer Nebenstraße vor ihm zwei PKW heraus. Der eine blieb vor meinem Bruder und verhinderte, dass er diesen überholen konnte. Der andere wartete, bis mein Bruder vor ihm war. Es war ein Mercedes mit abgedunkelten Scheiben. Beide Nummernschilder waren nicht zu erkennen. Plötzlich spürte mein Bruder, dass sein Auto stark zu vibrieren begann. Er hatte Mühe, noch zu lenken und sein Auto auf der Fahrbahn zu halten. Er erklärte mir dazu, dass er solche Experimente aus seinem ehemaligen Betrieb kennt. Er war einmal bei einem solchen Test dabei, bei dem das Fahrzeug zum Vibrieren gebracht wurde, um die Resonanzfrequenz festzustellen, bei der sich die Räder vom Boden abheben (die Bodenhaftung verloren geht). Ein paar Tage später war mein Bruder auf der Fahrt nach Erfurt, um mir beim Umzug zu helfen. Einige Kilometer hinter Zeitz in Richtung Gera hatte er plötzlich einen Verfolger hinter sich, den er nicht abschütteln konnte. Kurz darauf versagte bei seinem Auto mitten in der Fahrt auf einen Schlag die gesamte Elektronik: Lenkung, Gas, Motor, Bremsen. Das Auto überschlug sich mehrere Male und landete mit Totalschaden im Straßengraben auf dem Dach liegend. Es ist ein unglaubliches Wunder, dass mein Bruder überlebte, wenn auch mit mehreren Verletzungen! Das Auto hatte er gerade mal zehn Monate. Nachdem er sich aus dem Auto befreit und so weit gesammelt hatte, dass er die Polizei rufen konnte, antwortete ihm diese: Das wissen wir, sind schon unterwegs!!

Viertens: Am 24. Aug. 2007: Ab 23 Uhr Erzeugung äußerst starker Schmerzen am rechten Schlüsselbein. Und Hochputschen des Blutdrucks auf 173:109 mm/Hg (um 00:30 Uhr, 25.8.07). Weil ich es vor Schmerzen nicht aushielt, wollte ich durch die Wohnung laufen. Es drehte sich aber alles um mich herum, und der Boden unter den Füßen schwankte. Mir wurde stark übel mit Brechreiz. Wie ich ins Bett gelangte, weiß ich nicht mehr. Ich konnte vor Schmerzen nicht schlafen. Am Morgen war ich außerstande, aufzustehen. Ich fiel immer wieder ins Bett zurück. Per Handy rief ich meinen Bruder um Hilfe. Als er mit dem Vater um 11Uhr eintraf (von Zeitz) fiel ihm auf, dass mein Gesicht stark verquollen war. Er rief den Notarzt. Dieser stellte einen Blutdruck von nur noch 85:55 mm/Hg fest, was er für lebensbedrohlich hielt. Weil ich eine Krankenhauseinweisung ablehnte, wofür ich unterschreiben musste, erhielt ich am Bett eine Transfusion zum Anheben des Blutdrucks. Ich brauchte mehr als eine Woche, um mich einigermaßen zu erholen. Ich werte das absichtliche Hochputschen und anschließendes Absenken des Blutdrucks auf zu niedrige Werte als Tötungsabsicht. Am Sonntagmorgen sind vier Fingerkuppen (außer Daumen) an der linken Hand stark gerötet und schmerzen. Auf jeder Fingerkuppe ist eine längliche, weiße Brandblase zu sehen.