Christine Marx, Umland München

Christine Marx, Umland München


Ich bin 1964 in Rosenheim, Deutschland, geboren und nun eine allein stehende Frau. Ich gehe davon aus, dass der Terror bereits in meiner Kindheit begann. Mein Leben verbrachte ich im Großraum München. Mit 19 Jahren bekam ich auf der Straße das erste Mal Herzrasen. Damals hatte ich schon das Gefühl, dass mir Fußgänger oder Pkws folgten, bei denen ich Strahlungssymptome hatte. Mit 21 Jahren zog ich aus und litt unter starken Depressionen, die ich selber nicht verstand. An meinem Arbeitsplatz wurde ich von einer neu eingestellten Kollegin gemobt.

 

1990 heiratete ich. Mein Mann bekam starke Gehprobleme und es folgten mehrere Operationen. Damals wusste ich noch nicht, dass ich schon bestrahlt wurde. Oft bekam ich Depressionen, Kreislaufschwierigkeiten, Schweißausbrüche, Magenschmerzen, Schweißfüße, Muskelzuckungen, akuten Blasendruck, hatte Schlafstörungen und verlor einen Eckzahn. Innerhalb von 2 Jahren hatte ich 2 Lebensmittelvergiftungen und einen Candida-Pilz. Einen Nachbarn, angeblich ein Handelsreisender, sahen wir nie. Ständig gingen bei einem Nachbarn verschiedene Menschen aus und ein. 1997 erzählte mir mein Vater, dass ihm ständig Menschen folgten und noch andere merkwürdige Dinge bei ihm geschehen. 9 Monate danach starb er innerhalb von 3 Tagen an Bakterien. 1998 ging meine Ehe in die Brüche. Seit dieser Zeit ging es mir immer schlechter. Ich litt unter Blässe, Schlafstörungen, starker Müdigkeit, Kopfschmerzen, Magenweh, Durchfall, akuten Blasendruck, Aggressivität, Sehstörungen und hörte in der Wohnung einen Pfeifton, der Ohren-schmerzen verursachte. In der nächsten Wohnung roch es entweder süßlich oder chemisch, mein PC stürzte ständig ab, die Heizung wurde nicht warm, die Mikrowelle des Herdes ging kaputt, schwarzer Schimmel bildete sich und nachts riefen Fremde an oder niemand meldete sich.  2000 wieder Verlust meiner Arbeitsstelle. Durch meinen erschöpften Zustand und den Kurzzeitgedächtnisstörungen kündigte ich. In einer neuen Arbeitsstelle verschlechterte sich nach 2 Monaten meine Sehkraft und meine Konzentrationsfähigkeit. Hinzu kamen Kopf- und Magenschmerzen, sowie Einschlafprobleme, trotz starker Müdigkeit.  2001 wieder Umzug. Bei Renovierung der alten Wohnung, flirtete eine Verkäuferin im Getränke-Markt mit meinem Freund, welche ihn nach 4 ½ Jahren zufällig wieder traf und unsere Beziehung zerstörte, indem sie ihm eintrichterte, sie bräuchte seine Hilfe (als Alleinerziehende mit 4 Kindern!).

 

Die neue Wohnung wurde nach 3 Monaten sehr hellhörig und ein Pfeifton trat auf. Aus der unteren Wohnung hörte ich regelmäßig Umbaulärm. Mein Telefon zeigte Hall- und Knackgeräusche, welche nach Einbau eines Kondensators verschwanden. Durch eine Markierung beim Verlassen der Wohnung, konnten wir (mein neuer Freund und ich) feststellen, dass jemand während unserer Abwesenheit diese betrat. Diverse Schlüssel verschwanden eine zeitlang. Die Heizkörper knackten im Sommer, der Feinstaub in der Wohnung und dumpfe Dung-Geräusche nahmen extrem zu, die Post kam gar nicht, verspätet oder aufgerissen an. Nachts weckte mich akuter Harndruck oder ich wachte schweißgebadet auf.

In der Arbeitsstelle traf ich eine griechische Putzfrau an, die 3 Jahre später versuchte, sich bei einem Infostand der Interessengemeinschaft, bei den anderen Damen als Opfer darzustellen.

 

Das Wasser aus der Leitung verursachte plötzlich eine Rötung der Haut. Die gesundheitlichen Beschwerden änderten sich in Übelkeit, extreme Müdigkeit, Frieren bis Zittern, starke Konzentrationsprobleme, Herzrasen, Blässe, Zahnfleischentzündungen, Haarausfall und im Bett bekam ich Kopf-, Bauchschmerzen und Muskelzuckungen.

 

Als ich Alufolie unter das Bett legte, konnte ich lediglich zwei Nächte gut schlafen.

 

Der von zwei Nachbarinnen verursachte Lärm, verschwand erstmal, als wir feststellten, dass das Geräusch von zwei aufeinanderfolgenden Tack-Tönen von einem Bewegungsmelder kam, der meldete, wenn mein Freund auf seinen Tiefgaragenplatz fuhr.  2003 Nach einem Umzug stellten sich nach kurzer Zeit dieselben Ereignisse ein.

 

Wir stellten fest:


- dass jemand in unserer Abwesenheit die Wohnung betrat,


- das Leitungswasser roch mal nach Ammoniak, Chlor oder bewirkte, dass wir durch das Duschen froren; die Wäsche stank ebenfalls nach Ammoniak,


- die Betten und das Zimmer waren jeden Tag neu verstaubt,


- ein ständiger Pfeifton war im Zimmer zu hören,


- Duftwolken die nach einem dumpfen Dung-Ton folgten, reizten die Nase und teilweise die Augen. Rochen abwechselnd süßlich, nach Bittermandeln, nach Chlor oder nach Abgasen,


- Schweißausbrüche oder akuter Harndrang weckten uns nachts,


- trafen wir zu Hause ein, kam kurze Zeit nach uns immer jemand in die untere Wohnung,


- Gerüchte wurden über uns in Umlauf gesetzt,


- beim Tanken schauten immer Fremde, wie viel Benzin ich tankte, wodurch ich auch bemerkte, dass mir immer wieder über Nacht Benzin fehlte. Unsere PKW standen öfters morgens offen und darin fand sich neuer Staub.

 

- Über einen Monat starrten uns auf der Straße minutenlang Fremde an und musterten unsere Einkäufe. Nachfolgende Fahrzeuge leuchteten regelrecht unseren Fahrzeuginnenraum komplett aus oder kamen mit grell blendenden Scheinwerfern entgegen. In unseren Schuhen fand sich gräulicher Staub, der beim Tragen zu eiskalten Füssen führte und nach längerer Zeit zu schwitzigen aufgeschwemmten schmerzenden Füssen. Meine Kleidung war voller Fasern und um die Achselhöhlen roch es ständig parfümiert, wodurch sich bei mir ein extrem stinkender Achselschweiß entwickelte. Und noch viele andere Dinge.

 

In meinem PKW zeigten gewisse Teile (Türgriff, Lenkrad) einen leicht öligen Belag, der bei kalter Witterung starke Durchblutungsstörungen in meinen Finger hervorrief.


Aufgrund extremer Gedächtnisstörungen suchte ich Privatärzte auf. Diese stellten eine Schwermetallvergiftung sowie eine Lösungsmittelvergiftung fest.


2006 Entfernung der Zahnblomben, Schwermetall-Ausleitung, Verlust von 6 Zähnen. 
Wenn ich bestrahlt werde, merke ich dies sofort an dem einsetzenden Kopfdruck und meinem Bauchgeblubber. Neben Kopfschmerzen und starken Blähungen, hatte ich Nierenschmerzen und geschwollene Augen. Auf plötzliche Schweißausbrüche folgte meist akuter starker Druck des Stuhlgangs. Abwechselnd hatte ich Muskelzuckungen und –krämpfe, Kreislaufschwäche, Übelkeit, akuter Blasendruck, Sehstörungen und Lidzucken, Muskelschwäche, Kurzatmigkeit, Glieder-/Nacken- und Kieferschmerzen.

 

Nun wohne ich auf dem Land und die lauten Dauertöne wechseln sich regelmäßig ab. Einmal von Traktoren auf den Feldern, ewig hörbaren Mofas, dröhnenden Flugzeugen oder zwei Landstraßen von denen ein Hall ausgeht, den ich sonst nur von Autobahnen kenne. Bin ich länger außer Haus, spüre ich, dass sich an manchen Stellen neue Magnetfelder aufgebaut haben. Bei bestimmten vorbei gehenden Spaziergängern, fängt es in meinem Bauch an zu rumoren und bleiben sie länger vor dem Haus stehen, macht sich mein Stuhlgang selbstständig.

 

Vor ein paar Jahren funktionierte der Sicherungskasten noch, doch bei einer jetzigen Überlastung, fällt nicht die Sicherung in meinem Kasten aus, sondern im Hauptkasten für das ganze Haus, alles was zu meiner Etage gehört.

 

Bin ich außer Haus, finde ich danach an vielen Stellen einen leicht öligen gelblich schimmernden Belag, an Bodenfliesen, Küchenschränken, Türen und –rahmen, u.a., sowie neuen Feinstaubbelag über allem. Auch neue Schimmelbakterien im Kühlschrank, sind schon Standard, wenn ich weg war.

 

Merkwürdigkeiten und dubiose Vorfälle könnte ich noch seitenlang erzählen. So habe ich versucht, die letzten 12 Jahre kurz zu halten!

 

Christine Marx, Dezember 2009

 

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