Bericht von Herr X

Hiermit möchte ich heute am 19.03.2014 meine Leidensgeschichte mitteilen. Ich bin als Beamter tätig, habe mir bisher nichts zu schulden kommen lassen, trotzdem werde ich seit Oktober 2012 sehr häufig mit für mich spürbarer Verstrahlung während meiner Arbeitszeit gequält. Diese fiese Art der Quälerei tut man seinem ärgsten Feind nicht an.

Ich arbeite zu 50% von zu Hause aus, zu 45% im Außendienst und zu 5% in der Behörde. Die Arbeit wird überwiegend an einem Notebook ausgeführt. Ich arbeite zu Hause und im Außendienst fast nur alleine und meistens weiter entfernt von anderen Personen. Seit Oktober 2012 finde ich Einträge in meinem Kalender über starke Bestrahlung, die am ganzen Körper zu einem unangenehmen Kribbeln führte.      
Da sich dieses lästige Gefühl immer öfter wiederholte, versuchte ich zu ergründen, was zu diesem unangenehmen Kribbeln am ganzen Körper führte. Die Strahlung trat für ca. 1 -2 h fast täglich auf.

Hierzu möchte ich anführen, dass mein Einfamilienhaus rundum von 4 Mehrfamilienhäusern umringt wird. Die meinem Büro nächstgelegene Eigentumswohnung ( Luftlinie ca. 8 Meter) wird seit 4 Jahren von einem Ehepaar bewohnt. Die Ehefrau arbeitet nicht und ist den ganzen Tag zu Hause. Ihr Gatte ist unter der Woche auf Montage. Auffällig war, dass die Frau anfing mich zu stalken. Des Weiteren hatte sie rund 3 Jahre lang einen Rollladen eines Fensters ständig halb geöffnet und das dahinterliegende Fenster ständig komplett geöffnet, ob es regnete oder schneite, ob es – 15° C oder + 30° C Temperatur hatte. Aus diesem Zimmer kam für mich leicht hörend ein unangenehmer Pieps-Ton heraus.

Später habe ich die für mich unangenehme Strahlung mir diesem Zimmer oder mit anderen Nachbarn oder mit größeren Autos mit verdunkelten Fenstern in Verbindung gebracht, die leise vor meinem Haus anfuhren, parkten und nach ca. 1 – 2 Stunden schnell wieder wegfuhren.

Das besagte Nachbarehepaar ist gerade dabei, seine Wohnung wieder zu verkaufen. Das erwähnte Fenster und der Rollladen sind seit ca. einem halben Jahr ständig geschlossen, obwohl sie wie bisher in der Wohnung wohnen !!!! Vor zwei Jahren gingen meine Frau und ich zur Polizei und zum Weißen Ring, um das vermutliche Abgehört – Werden und Stalken vorzutragen. Das Stalken hörte irgendwann auf, das Abhören  vermutlich nicht.

Diese Abhör-Tätigkeit wird nun m.E. von vermutlich 4 anderen Nachbarsleuten alternierend ausgeführt, die teilweise neu hierhergezogen sind oder die teilweise überschuldet sind.

Mit dem Abhören, das ja auch eine Straftat ist, hätte ich an sich keine Probleme, da wir nichts zu verbergen haben und die  Abhör-Strahlen nicht weh tun.

Die eigentliche Bestrahlung, der nur ich ausgesetzt bin, ist weit schlimmer.

Irgendwann habe ich angefangen, die Autos mit den verdunkelten Scheiben und auch teilweise die dazugehörigen Personen zu fotografieren.
Nachdem die das bemerkt hatten, hörte diese Aktion unmittelbar auf.

Daraufhin erfolgt die Bestrahlung vermutlich nur noch aus den Nachbarhäusern.

Irgendwann habe ich das Bundesamt für Strahlenschutz angerufen, die mir empfahlen, Parabolspiegel = SAT - Schüsseln um das Haus herum anzubringen, was ich auch letzten Dezember ausgeführt habe. Tatsächlich hatte ich seit dem nicht mehr so hohe Strahlen während meiner Arbeitszeit gemessen. Ich hoffte inbrünstig, dass das so geblieben wäre oder besser gesagt, dass sie mit der Bestrahlung ganz aufhören würden. Die Wirkung der Parabolspiegel ist, dass die Strahlung an den Bestrahler zurückgeworfen wird.  

Mittlerweile wurde ich sehr enttäuscht, da ich jetzt für ca. 1 Std. fast täglich mit vermutlich niedrigfrequenter Strahlung getroffen werde, die im ganzen Haus teuflisch zu spüren ist und der man noch nicht einmal im Betonkeller entkommen kann.

Meine Erzählungen über Bestrahlung konnte ich nur engen Verwandten und Freunden mitteilen, da man höllisch aufpassen muss, wegen dieser Annahmen nicht in die psychiatrische Anstalt eingewiesen zu werden.

Meine schmerzhaften Empfindungen durch Bestrahlung wurde in meinem engen Verwandten - und Freundeskreis zwar irgendwie geglaubt, jedoch ersichtliche Nachweise darüber hätten  überzeugender gewirkt.

Daraufhin stöberte ich im Internet und kaufte mir 2 Feldmessgeräte, die den hochfrequenten Bereich mit Stärkemessungen  in µW/qm ==> V/M erfassten. Mit diesen Messgeräten konnte ich eine hochfrequente Strahlenquelle bei meinen mir schon verdächtigen Nachbarn orten.
Zu der Strahlung ist folgendes zu sagen : es handelte sich bisher um hochfrequente gepulste Strahlung, die zu Hause, als auch neulich im Außendienst in solch einer erheblichen Stärke auf mich einfiel, dass für mehrere gepulsten Schläge beide Geräte die Signalstärke nicht mehr als Zahlen abbilden konnten. Zum Glück habe ich die Messungen der Messgeräte gefilmt und mehrfach gesichert. Sodann habe ich mir Rat bei dem Hersteller der Messgeräte geholt und ihm die Messergebnisse vorgetragen. Er konnte sich nicht erklären, wie es zu solch einer starken gepulsten Bestrahlung von ca. 1,5 – 2 Stunden Dauer im Frequenzbereich über 2500 MHz kommen kann. Belastungen in diesem Frequenzbereich sind bislang noch nicht sehr weit verbreitet. Er hat alle Möglichkeiten durchgespielt und kam zu keiner denkbaren Lösung !!!

Nun bin ich dabei, ein nach der Bundes - Immission - Schutzverordnung und EU-Richtlinie 2012/11/EU mit DIN-Norm versehenes Messgerät zu erwerben, das hoch- und niedrigfrequente Strahlung abdeckt, um dann eventuell gesundheitsschädliche Strahlung mit Aussagekraft vorweisen zu können.

Solange ich solche Nachweise nicht besitze, muss ich mich in meinem Job und der Öffentlichkeit mit Äußerungen über Bestrahlung zurückhalten, um nicht in die Gefahr zu kommen, in eine Psychiatrische Klinik eingewiesen zu werden.  

Es bleibt nur die Hoffnung, dass man die Quälerei schon Morgen einstellt und die Wahrheit ans Licht kommt. Denn Ziel dieser elektronischen Waffen ist, jemanden wahnsinnig zu machen und dadurch entweder zum Selbstmord zu treiben oder zum psychischen Zusammenbruch zu bringen, um dann als psychisch kranker Patient zu leben und/oder zum Verbrecher aus Rache zu werden mit den dann eintretenden rechtlichen Folgen.

Es ist eigentlich nicht vorstellbar, dass es Menschen gibt, die solch einen Hass besitzen und mit solch einer Häme ausgestattet sind, dass sie zu so etwas fähig sind. Jeder normal denkende Mensch, der so etwas noch nicht erlebt hat, kann sich das leider überhaupt nicht vorstellen.

Einer Ärztin → Ärztegeheimnis habe ich von meinen schmerzhaften Quälereien erzählt, sie meinte dazu, dass es kein Mensch geben könne, der so Hass erfüllt sei, solche Schandtaten auszuführen.   
Wie naiv sie denkt ?








Covert Harassment Conference

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