Bericht von Harald Brems

Im Jahr 2002 begann ich politisch aktiv zu werden. Ich organisierte in Singen eine Demonstration mit dem Titel „Peaceparade- Frieden in Israel und Palästina“. Die Demo führte vom Rathausplatz/Hohgarten über die Ekkehardstraße, die Kreuzensteinstraße in die Freiheitstraße und da wieder zurück zum Rathausplatz.

Schon bei der Vorbereitung und Anmeldung der Demonstation versuchte mir die Stadtverwaltung erhebliche Steine in den Weg zu legen. Da ich bei der Anmeldung der Demo unvorsichtig war (ich hatte vorher noch nie eine Demo angemeldet), versäumte es der zuständige Mitarbeiter auf der Ortspolizeibehörde Herr Feeser mir einen schriftlichen Beleg auszuhändigen, dass ich die Kundgebung angemeldet hatte. Herr Feeser sagte zu mir man werde sich bei mir melden, er würde die Sache an seinen Chef weitergeben. Doch weder Herr Feeser noch sein Chef meldeten sich bei mir, und auf mein Nachfragen versuchten diese Mitarbeiter des Ordnungsamtes/Ortspolizeibehörde die Demonstration zu verschleppen und zu verhindern. Später behaupteten er und seine Chefin Frau Kappeler ich hätte die Demo an diesem Tag nicht angemeldet, was förmlich gesehen stimmte, ich hatte es ja nicht schriftlich.

Im laufe der Vorbereitungen der Demo wurden mir von den Mitarbeitern dieser Behörde (sprich des Ordnungsamtes) mehrmals Dokumente ausgehändigt, auf denen das Datum offensichtlich verfälscht war, und die nachdatiert waren. Man wollte so vertuschen dass die Stadt die Sache verschleppt hatte. Obwohl ich die Demo bereits Anfang Februar angemeldet hatte bekam ich den endgültigen Bescheid mit der Zusage erst eine Woche vor dem Demo-Termin, also Mitte Juni.

Gegen die Widerstände der Stadt gelang es mir schließlich doch die Demo durchzuführen. Drei Musikwägen mit Musikanlagen fuhren durch Singen, es gab mehrere Reden, von verschiedenen Rednern. Sehr auffällig waren auch die vielen (nicht billigen) Autos, in denen immer jeweils zwei männliche Personen saßen und das Geschehen beobachteten. Der Staatsschutz hatte dafür gesorgt dass ihm alles fest im Auge blieb.

So wurden auf dem kleinen Balkon des Rathauses, der zum Hohgarten hin zeigt, wo wir die Eröffnungsrede hielten und die Wägen startklar machten, Kameras aufgebaut, die alles festhielt was wir machten. Wahrscheinlich wurde jeder einzelne Besucher dieser Demo gefilmt und später archiviert. Die Polizei war in Stärke angerückt, auffälliger aber waren die vielen zivilen Polizisten, die durch ihr Erscheinen so gar nicht ins Bild einer solchen Demo passten. Ich weiß nicht was dieser Einsatz kostete, doch dürfte der Steuerzahler doch ganz schön tief in die Tasche gegriffen haben an diesem Tag, nur weil ein Bürger (nämlich ich) seine Grundrechte beanspruchte, und eine Demonstration durchführte.

Die Linke Bewegung in Singen war in den Jahren vor dieser Demo ein wenig eingeschlafen. Die Antifabewegung, die Anfang der 1990er Jahren noch sehr aktiv gewesen war, gab es nicht mehr. Die meisten waren weg gezogen, die Übrigen hatten andere Sorgen. Kurz gesagt gab es in Singen nichts links von den Grünen, wenigstens keine aktiven Gruppen. Vor diesem Hintergrund kam ich nun praktisch aus dem Nichts, als völliger politischer Neuling, und hielt eine kleine politische Streetparade ab. Das musste die Singener Bürgerschaft alarmiert haben. Und einige fühlten sich wohl herausgefordert.

Bereits während der Vorbereitungen zu dieser Demo (ich hatte sie im Februar angemeldet, im Juni fand sie statt) wurde ich in Singen offen beschattet. Ich wurde beobachtet während ich am Brunnen in der Fußgängerzone Flyer verteilte. Auch im Zug und in Radolfzell waren Leute da die mich beobachteten. Diese Beobachtung fand teilweise völlig offen statt. d.h. Meine Verfolger gaben sich erst gar nicht die Mühe ihr Vorhaben zu verheimlichen. Eine offene Beschattung soll Angst machen, verunsichern, und den Beschatteten möglichst davon abhalten weiter zu machen. Ich machte weiter und ließ mich nicht verängstigen.

In dieser Zeit bemerkte ich auch mehrmals dass Leute in meiner Wohnung waren. Einmal fehlte Geld, einmal verschwand ein wichtiges Dokument, ein anderes Mal fehlten einige hundert Exemplare der von mir bestellten Flyer. Ich tauschte das Türschloss aus, doch trotzdem schien es noch jemand in meine Wohnung hinein geschafft zu haben. Einige Einrichtungsgegenstände waren bewegt worden.

In dieser Zeit versuchten auch Leute mein Vertrauen zu gewinnen um mich auszuhorchen. Wie sich später herausstellte waren diese Leute mir nicht so freundlich gesonnen wie sie es zu sein vorgaben.

Im September 2002 zog ich wieder in das Haus meiner Mutter nach ….......

Nach der Demo war es mit der Verfolgung und Überwachung ein wenig ruhiger geworden (wenigstens nach außen, sprich: ich merkte nicht mehr so viel davon). Nur ab und zu gab es ein paar seltsame Situationen.

Das Jahr 2003 verlief relativ ruhig:

einige Male wurde mein Computer gehackt,

einige Male schien jemand in der Wohnung/in meinem Zimmer gewesen zu sein.

 

Im Februar 2004 ging es dann richtig los:

  • ich wurde offensichtlich verfolgt, d.h. Immer wieder waren Leute hinter mir her die mir offensichtlich hinterher liefen.

  • Auf dem Weg in die Schweiz wurde ich beim Grenzübertritt 2x kontrolliert. Zuerst kontrollierten die Schweizer Zöllner meinen Ausweis, dann musste ich ihn den deutschen Zollbeamten nochmal aushändigen (Der schweizer Zoll am Schaffhauser Bahnhof liegt direkt neben dem deutschen im gleichen Gebäude, der schweizer und der deutsche Zoll teilen sich dort eine Theke). An diesem Tag war ein Mann im Zollhaus anwesend, der zivil gekleidet war. Er war zwischen 45-50 Jahre alt, trug eine Baseballkappe und einen Schnautzbart, und schien den Zöllnern zu sagen was sie zu tun hatten. Er verschwand mit meinem Personalausweis in einem Nebenraum. Was er dort mit meinem Ausweis machte weiß ich nicht.

  • Während meiner Aufenthalte an verschiedenen Orten riefen mehrmals Leute an, die sich nicht meldeten wenn man ans Telefon ging.

  • Auch bei mir zu Hause mehrten sich die Telefonstreiche. Dabei schien jemand immer genau zu wissen wann ich das Telefon erreichte. Das Klingeln hörte genau dann auf wenn ich kurz vor dem Telefon stand, d.h. wenn ich es fast erreicht hatte.

  • Mir fremde Fahrzeuge fuhren an mir vorbei, wobei die Fahrer hupten und winkten. Das passierte manchmal 4-5x am Tag. Sie wussten immer genau welche Strecke ich entlang lief, auch wenn ich die Strecken wechselte. Auch in der Stadt kannten sie meine Routen immer genau.

  • Wenn ich das Haus verließ (z.B. um mit meinem Hund raus zu gehen) saß schon ein Fremder mit einer Baseball-Mütze in seinem Wagen. Er wartete bis ich auf der Höhe des Wagens vorbei kam und ihn sah, dann winkte er mir und fuhr mit seinem Auto davon. Oft fuhren die Autos sehr schnell an mir vorbei, offensichtlich wollten sie damit ein gewisses Überraschungseffekt erzielen.

  • Eine Uhr verschwand aus meinem Zimmer, die ich mir einige Jahre davor gekauft hatte.

  • bei meiner Arbeit wurde etwas über mich verbreitet. Leute, mit denen ich am Anfang gut ausgekommen war, meideten mich plötzlich ohne einen ersichtlichen Grund.

  • Auf dem Weg zu dieser Arbeit war einmal ein Typ hinter mir der ständig die Nase hochzog. Eine Anspielung auf eine Geste die ich oft angewendet hatte wenn ich wieder offen beschattet wurde. Ich zog laut die Nase hoch, als würde ich den Rotz in die Nase ziehen. Damit zeigte ich meinen Verfolgern meine Missachtung und dass ich wusste was bzw. wer sie waren, dass ich die Überwachung durchschaut hatte.

  • An Fastnacht 2004, es war der Morgen zum „Schmutzigen Donnerstag“ schleifte jemand ein leeres Fass mehrmals auf der Straße vor meinem Fenster hoch und wieder runter, so dass ich in dieser Nacht ständig wach wurde. Als ich müde den Rollladen ein wenig hochzog um nachzusehen was da draußen los war, sah ich zwei Typen im Halbdunkel, die den Hitlergruß machten und Heil Hitler riefen. Ich war einfach zu müde um hinunter zu gehen, und schlief gleich wieder ein.

     

Irgendwann kündigte ich die Arbeit, ich war zerschlagen und verängstigt von dieser ständigen Überwachung. Damit handelte ich mir eine dreimonatige Sperrzeit beim Arbeitsamt ein, und bekam drei Monate lang kein Geld. Diese drei Monate sollten schmerzhaft für mich werden.

Seit dieser Zeit werde ich praktisch permanent Überwacht. Im Englischen Sprachraum spricht man von einer 24/7 Überwachung, also rund um die Uhr, 7 Tage die Woche. Dort ist auch der Ausdruck Gangstalking in Gebrauch, der die Verfolgung einzelner Personen durch organisierte Gruppen beschreibt. Diese Praxis scheint es nicht nur hier in Singen in Deutschland zu geben, sondern auch in Kanada, den USA, Spanien, Frankreich, Belgien. Es scheint als ob diese Art der organisierten Einschüchterung in allen westlichen Gesellschaften existiert. Die Überwacher sind den Zielpersonen meist unbekannt. Sie sind geschult und gehen äußerst geschickt vor. Und sie sind bestens über die Charakteren und die Lebensgewohnheiten der Zielpersonen informiert. Sie haben die Zielpersonen praktisch studiert, wissen über den Tagesablauf bescheid, kennen die sexuellen Vorlieben, kennen die familiären Verhältnisse, die finanzielle Situation, kennen den Freundeskreis, kennen den Humor der Zielpersonen.

Die Maßnahmen, die ich hier beschreibe nennt man auch „Sensibilisieren“. Soll heißen die Zielperson soll sensibel gemacht werden für die Überwachung und die Einschüchterung. Ist die Zielperson erst einmal eingestimmt, braucht man nicht mehr so drastische Mittel anwenden. Dann kann man auch mit Alltäglichkeiten arbeiten. Die Schikane ist immer so aufgebaut dass für Außen-stehende der Eindruck entsteht die Zielperson sei verrückt geworden.

Die Verfolger können an der Zielperson vorbeigehen und Grimassen schneiden, zwinkern, freundlichst Grüßen, winken, tanzen, hüpfen, usw. Wenn die Zielperson dann von ihren Erlebnissen berichtet sagen die Leute dass sei ja ganz normal und es komme eben vor dass man von einem Fremden gegrüßt werde, dass jemand einen komischen Gesichtsausdruck macht, dass Autos hupen. Natürlich können diese Dinge vor kommen, doch eben nicht jeden Tag. Die Repression ist immer so aufgebaut dass sie auf den Erfahrungen der Zielperson basiert, man benutzt die täglichen Erlebnisse, und baut darauf ein Szenario auf, das die Zielperson selbst bestens versteht. Nach außen hin soll die Zielperson als verrückt, paranoid und übergeschnappt wirken. Damit isoliert sie sich von ihren Freunden und Bezugsgruppen, denn wer so etwas erzählt kann seine Freunde bald abschreiben. Die so isolierte Person steht dann nur noch schutzloser vor den Terroristen da, denn ist die Zielperson erst einmal allein, sind bald auch noch die letzten potentiellen Zeugen von solchen Aktionen verschwunden. Dann ist sie endgültig schutzlos ausgeliefert.

Diese Repression findet fast immer dann statt wenn die Zielpersonen allein und somit ohne Zeugen sind. Die Verfolger wissen immer wenn jemand da ist und auch wer. Wenn Besuch kommt oder die Zielpersonen mit Freunden unterwegs sind wären solche Angriffe zu auffällig. Man will keine Zeugen haben. Das gibt nur schlechtes Gerede. Sind die Zielpersonen dann wieder alleine geht der Terror weiter.

In den folgenden Jahren hat sich die Repression immer weiter verstärkt. Die ungebetenen Besuche zu Hause wurden häufiger, immer wieder fehlten Sachen aus meiner Umgebung. Dabei handelte es sich meist um Dinge ohne großen Wert, Dinge die ich selbst umsonst bekommen hatte, Computerteile, die ich aus alten Computern ausgebaut hatte, eine Trainingsjacke die ich vom Flohmarkt hatte. Einmal fehlte ein original verpackter Akku für ein Minidisc-Gerät, den ich noch in der Schublade hatte. Auch die Stalking-Aktionen mehrten sich, immer wieder tauchten Fremde in meiner Nähe auf, grüßten mich, oder taten andere seltsame Dinge.

All diese Aktionen in den vergangenen acht Jahren hatten das Ziel mich zu zermürben, mich zu demütigen, mich zu verängstigen. Diese Leute wollten mich absichtlich in den Wahnsinn treiben, sie wollten mich zu einem Paranoiden machen. Dieses Ziel wird vollkommen absichtlich angestrebt, die gesellschaftliche, psychische und auch die physische Vernichtung der Zielperson. Für dieses Ziel stehen unbegrenzt Personal und Geld zur Verfügung. Sicherlich ist es nicht schwer zu erraten woher dieses Personal und das Geld kommt, das für diese Art von Staatsterrorismus benutzt wird. Ich sage Staatsterrorismus, denn die Hintermänner dieses Terrors sind in den Reihen des Staates zu finden, die Auftraggeber werden aus Steuermitteln bezahlt. Dieser Terror reiht sich ein in ein noch größeres Gefüge, in eine größere Struktur, die im Moment noch nicht sichtbar ist. Diese Struktur ist schon lange vorhanden, und betreibt einen Kampf den man ruhig als Klassenkampf bezeichnen kann.

Seit Anfang 2008 werde ich zusätzlich durch den Einsatz elektromagnetischer Waffen gefoltert. In meiner Wohnung, aber auch an anderen Plätzen des täglichen Lebens werde ich durch den Einsatz mit modernen elektromagnetischen Waffen terrorisiert. Die Wirkungsweise dieser Waffen ist sehr vielfältig, und bewirkt im menschlichen Organismus ganz verschiedene Dinge. Bei diesen Waffen handelt es sich um sogenannte Mikrowellenwaffen, also Waffen die eine bestimmte gepulste Strahlung benutzen, um ganz verschiedene Wirkungen hervorzurufen. Durch diese Waffen können Menschen unerträgliche Schmerzen zugefügt werden. Diese Waffen können physischen Druck erzeugen, Hitze auf dem Körper oder im Körper hervorrufen, Geräusche erzeugen. Zu den Wirkungen zählen auch Sehstörungen, Konzentrationsstörungen, Juckreiz, Schlaflosigkeit, Müdigkeit.

Die Täter sind gut organisiert und ausgebildet. Die Technik die sie benutzen ist High-Tech, also entspricht einem Stand der Forschung, der in der Öffentlichkeit nicht bekannt ist. Es ist möglich gewöhnliche Mikrowellenherde zu Waffen umzubauen, doch damit lassen sich nicht diese präzisen Wirkungen hervorrufen, mir denen die Opfer des Strahlenterrors gefoltert werden. Mit diesen Waffen ist es möglich ein Ziel millimetergenau zu treffen, es ist möglich auch im Körper-inneren punktgenau zu arbeiten. Daraus folgt dass hier eine Technik eingesetzt wird, die nur exklusiven Gruppen zur Verfügung steht. Diese Technik ermöglicht es Menschen rund um die Uhr zu überwachen, und beinahe an jedem Ort zu foltern und zu beeinflussen.

Wir sprechen hier von einer Technik, die schon seit langem erforscht wird. Eine Technik, die sehr schnell von der militärischen Forschung vereinnahmt wurde. Eine Technik, mit der auch Sinnestrübungen und Wahrnehmungsveränderungen verursacht werden können. Große deutsche Waffenfirmen wie Rheinmetall und Diehl sind an der Produktion solcher Mikrowellentechnik beteiligt, und bieten ihre Geräte zum Verkauf an. Allerdings werden diese Waffen keineswegs an Privatpersonen verkauft, sondern an Polizei und Geheimdienste. Sie sind im Besitz einer Technik, die sehr wirkungsvoll gegen Personen und Technik eingesetzt werden kann, und die offensichtlich gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt wird.

Die Gründe, warum eine solche Technik gegen unschuldige BürgerInnen eingesetzt wird, sind noch unklar, doch könnte es dabei um Menschenversuche handeln. Will man wissen wie diese Waffen auf Menschen wirken, und das will man sicherlich wissen, dann muss man sie auch am Menschen testen. Da sich wohl niemand freiwillig von so einer effektiven Waffenart bestrahlen lassen würde bleibt also nur der Weg zu einem Einsatz an nichts-wissenden Personen in ihrer natürlichen Umgebung.

 

Schmerzen und andere Wirkungen durch elektromagnetische Waffen:

  • stechen am Körper, in allen Gliedern, an den Geschlechtsteilen, wie Nadelstiche

  • im Minutentakt wechselnde Schmerzen an verschiedenen Gliedern, oder an mehreren Gliedern gleichzeitig

  • Druck auf den Kopf oder im Kopf

  • starke Kopfschmerzen, wobei der Schmerz am Kopf an verschiedene Stellen wandern kann

  • Juckreiz, Kribbeln an den Gliedern, den Geschlechtsteilen

  • Druck im Darm, in der Blase, in den Innereien, im Brustkorb

  • das Gefühl die Hände und die Füße stehen unter Strom

  • Schwindel

  • Herzrasen

  • Sehstörungen auf einem oder auf beiden Augen, Trübungen beim lesen

  • Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, Vergesslichkeit

  • Reizung und Störung der Libido

  • Hören von Rauschen, Knacken, Ticken, am Ohr, in der Nasenhöhle, an diversen Geräten, Klopfen in und an diversen Geräten

  • Rötungen der Ohren, der Wangen

  • Das Gefühl von Druckluft angeschossen zu werden

  • Schlaflosigkeit, Schlafentzug, ständiges wach-halten durch Bestrahlung

  • extreme Müdigkeit, müde-machen durch Bestrahlung (kann bis zur Ohnmacht führen)

 

Wirkungen auf technische Geräte:

  • stören von Computern

  • stören von Rolltoren, Aufzügen, Gabelstaplern, allerlei Fahrzeugen

  • stören von Digitalkameras und Digitalfotoaparaten (können im Betrieb gestoppt werden)

  • stören von Fernsehern

  • stören von Tonaufnahmen

 

Liste der Straftatbestände :

 

Straftatbestand und Maßgebender §

Anstiftung zum ...

§ 26 StGB

Ausspähen von Daten

§§ 202 – 202b StGB

Beihilfe zum ...

§ 27 StGB

Beleidigung

§ 185 StGB

Computersabotage

§ 303b StGB(Antragsdelikt)

Datenveränderung

§ 303a StGB(Antragsdelikt)

Diebstahl

§ 242 StGB

Gefährliche Körperverletzung

§ 224 StGB

Hausfriedensbruch

§ 123 StGB(Antragsdelikt)

Körperverletzung

§ 223 StGB (Antragsdelikt)

Körperverletzung im Amt

§ 340 StGB

Sachbeschädigung

§ 303 StGB(Antragsdelikt)

Schwere Körperverletzung

§ 226 StGB

Schwerer Diebstahl

§ 243 StGB

Strafvereitlung

§ 258 StGB

Strafvereitlung im Amt

§ 258a StGB

Tierquälerei

§§ 17, 18 TierSchG

Üble Nachrede

§ 186 StGB

Unterschlagung

§ 246 StGB(Antragsdelikt)

Verletzung des Briefgeheimnisses

§ 202 StGB

Verleumdung

§ 287 StGB

 

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Covert Harassment Conference

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