Bericht von Gabriele Altendorf

Ein Diskussionsbeitrag zum Thema “Biologische Kriegsführung mit psychotronischen Waffen” von G. Altendorf, Erfurt

Diagnose: Schwere bakterielle Infektion mit multipler Abszessbildung im Körper

(Weichteile, Wirbelsäule, Gelenke)

Einschätzung der Ärzte: Lebensbedrohlich, weil bereits im Übergang

in die Blutbahn und ins Knochenmark

Frage nach den Ursachen: Keine Antworten

 

Das Vorausgegangene

war das, was jedes Opfer illegaler Bestrahlung kennt: Jahrelange, intensive rund um die Uhr Bestrah-lung mit der Erzeugung von ununterbrochenem, starkem Ganzkörpervibrieren, keinerlei Nachtschlaf, immer auf der Flucht, mehrere Umzüge, die nichts änderten, verzweifelte Versuche mit verschiedenen Abschirmungen, die immer nur vorübergehend oder ein bisschen helfen, mühselige Versuche, die lau-fend wechselnden gesundheitlichen Schäden durch die Bestrahlung wieder auszugleichen, die Verluste langjähriger freundschaftlicher und anderweitiger sozialer Kontakte als Folge von Rufmord und Ver-leumdungen verkraften, leben lernen mit dem Wissen, dass die Wohnung und die Telefone abgehört werden, dass das Opfer in der Wohnung rund um die Uhr beobachtet wird, dass in die Wohnung nach Belieben der Täter eingebrochen wird, leben lernen mit der Erfahrung, dass staatliche Behörden auf die Anzeigen nicht reagieren, kurz: Mit unendlicher Geduld und Kraft auf sich allein gestellt ums Überle-ben kämpfen. Einzig der Austausch mit anderen Opfern gibt dem Betroffenen die Möglichkeit, die ihn umgebende soziale Isolation aufzuhellen, Verständnis für seine Situation zu finden, sich untereinander zu helfen und Erfahrungen auszutauschen. In diesem Sinne soll auch mein Bericht helfen, anderen Bestrahlungsopfern Informationen und Erfahrungen zu vermitteln. Ich würde mich über Rückmeldun-gen jener freuen, denen gleiches oder ähnliches zugefügt wurde, denn ich weiß inzwischen, dass ich nicht die einzige bin, die auf diese Weise künstlich, d. h. in bewusst schädigender Absicht, krank ge-macht wurde (s.z.B. Bericht von Ruth Gill , bes. Abschnitt von T. Bearden, unter “Verein gegen den Mißbrauch psychophysischer Waffen e.V.)

Der Beginn, Januar/Februar 2009: Das jahrelange Brennen der Füße, der Beine und der Gesäßmuskeln, immer begleitet von Ganzkörpervibrieren, nimmt extreme Stärke an. Bei jeder Bewegung scheint die Haut zu reißen. Beim Laufen ist vor Schmerzen keine Streckung in den Kniekehlen mehr möglich. Wenn ich mit einem Finger oder der Hand ganz leicht vom Knie abwärts am Bein entlang streiche spüre ich starkes Stromgefühl bis in den Fuß. Die Gesäßmuskeln sind stark entzündet und verhindern normales Sitzen oder Liegen. Ende Janu-ar kann ich gar nicht mehr laufen. Die Schmerzen wandeln sich in äußerst starke Druck-schmerzen fast am ganzen Körper. Sie sind so unerträglich, dass ich wiederholt den ärztli-chen Bereitschaftsdienst rufe, der mir jedes Mal starke Schmerzspritzen verabreicht. Sie wir-ken nur bedingt und vorübergehend. Durch die jahrelangen starken Schmerzen, den Nacht für Nacht zerstörten Schlaf und das ununterbrochene Vibrieren bin ich physisch völlig ausge-laugt, und meine Nerven sind zum Zerreißen gespannt. Immer, wenn mein Körper das Vibrie-ren nicht mehr bewältigt, reagiert er mit starken Schweißausbrüchen.

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Am 08. Februar 09 erfolgt über den ärztlichen Notdienst die Einweisung ins Klinikum, Station Hämatologie/Onkologie. Ich jammere laut vor Schmerzen, und keiner kann mit diesen Schmerzen etwas anfangen. Die Schwestern wissen nicht, wie und wo sie mich anfassen und womit sie mich zudecken sollen, ohne dass ich vor Schmerzen schreie. Ich bekomme so was ähnliches wie ein Wasserbett, was die Sache noch verschlimmert. Ich verlange eine normale Matratze zurück. Jede ärztliche Untersuchung, die Blutentnahmen oder das Legen der Nadeln für den Tropf sind eine physische Folter. Nach Vorliegen der ersten Laborbefunde sind am auffälligsten die extrem hohen Entzündungswerte im Körper: CRP 142 (normal ca 8), BSG 110/120 (normal ca. 8/12,) sowie ein viel zu niedriger Hb-Wert. Eine MRT am nächsten Tag liefert die Diagnose: Ausgedehnte gluteale (Gesäßmuskeln) Abszesse mit deutlicher Weichteilreaktion. Ich erhalte Blutkonserven, Aufbaunahrung über den Tropf und über zwei Monate dreimal täglich Antibiotika mit Breitenwirkung. Die Bestrahlung von den Füßen bis zum Bauch und das Vibrieren wird im Krankenhaus regelmäßig nachts und in den Morgen-stunden fortgesetzt. Tags immer dann besonders stark, wenn ich versuche zu laufen. Die Oberärztin steht voll unter Täter-Einfluss, mit dem Auftrag, mich ständig anzulügen, mir z.B. falsche Laborergebnisse zu nennen oder anderen Nonsens zu quasseln. Ich trage ihr Verhal-ten bei der Visite vor und verlange, so behandelt zu werden, wie jeder andere Patient auch: freundlich, sachlich und korrekt in den Aussagen! Als ihr Kollege fragt, ob das denn nicht so sei, antworte ich: “Nein, was bisher durch diese Dame stattfand, war eine einzige Verar-sche!” Es folgt ein Abgang mit peinlichen Gesichtern.

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Am 12. 03.09 dann die Entlassung mit dem Ergebnis: … lediglich noch Restbefunde der Abszesse nachweisbar”, was die Oberärztin in ihrem Bericht inklusive der wieder normalen Entzündungswerte als “eindrucksvolle Befundbesserung” bezeichnet. Als am 31.03.09 meine Gesundschreibung erfolgt, sind die Schmerzen fast die vorherigen: Ich kann nur mit Mühe laufen. Über Ostern (10.-13.04.) wird die Bestrahlung enorm verstärkt. Die Schmerzen nehmen weiter zu. Ich komme nicht mehr aus dem Bett, rufe meinen Bruder zu Hilfe.

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Die Fortsetzung: Ende April/Anfang Mai 09

In den Beinen, Oberschenkeln, im Gesäß, am Steißbein und im Nacken äußerst starke, immer wiederkehrende, wellenförmige Schmerzen. Wieder weiß ich nicht mehr, wie ich sitzen, liegen oder laufen soll, ohne vor Schmerzen laut zu jammern. Sogar das Stehen ist äußerst schmerzhaft. Die Füße schwellen kugelförmig (Foto) an. Die Zehen sind nur noch als winzige Stummel sichtbar. Es kommt zu einer sehr schnellen Gewichtsabnahme: In drei Tagen verliere ich zehn Kilogramm (von 46 auf 36 kg). Ich bin ein Skelett!! Am linken Fuß sind plötzlich mehrere große Blutblasen, aus dem linken Ellenbogen (Foto) und aus dem Knöchel läuft Eiter raus! Am Steißbein hat sich ebenfalls ein dicker Abszess gebil-det. Wir rufen den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Dieser fordert sofort den Krankenwagen an. Wenig später finde ich mich, begleitet von meinem Vater, in der Notaufnahme des Klinikums wieder.

Es ist der 07. Mai 2009.

Zweiter Aufenthalt im Erfurter Helios Klinikum

Nach ca. vier Stunden bangen Wartens auf einer Bank unweit der Notaufnahme wird mein Vater nach Hause geschickt. Ihm konnte keine Diagnose und auch keine Station genannt werden, auf die ich verlegt werden soll. Die Ärzte führen die notwendigen Untersuchungen durch, wissen aber mit mir nichts anzufangen. Beim Anblick der Abszesse entfährt einem Arzt ein “Uuuhigott, das sieht nach starken Schmerzen aus!“ Eine Schwester fragt: “Sind Sie gefallen, haben Sie sich gestoßen?“ Die Entzündungswerte im Körper sind dieses Mal noch höher, der CRP-Wert über 200, und eine extreme Blutarmut erfordert neurologische Unter-suchungen, um Gehirnschädigungen auszuschließen. Es werden Blutkonserven beantragt. Gegen Mitternacht erhalte ich die ersten zwei davon. Die Nacht verbringe ich irgendwo provisorisch. Weil in der Notaufnahme u. a. auch eine Niereninsuffizienz festgestellt wurde, erfolgte am andern Tag meine Verlegung in die Abteilung Innere, Nephrologie. Auch hier zunächst Ratlosigkeit unter den Ärzten. Eine Schwester brachte es auf den Punkt: “Sie gehö-ren auf eine richtige Station, wo Sie richtig behandelt werden können!“ Als erstes werden meine Füße und der Ellenbogen fotografiert. Ich erhalte weitere vier Blutkonserven sowie aufbauende Flüssignahrung aus dem Tropf. CT-Aufnahmen und eine MRT ergeben, dass ich auch im Körperinneren Abszesse habe. Wieder erhalte ich dreimal täglich Tropfs mit Anti-biotika. Der linke Knöchel wird operiert, will danach jedoch nicht heilen. Am Steißbein hat sich ein mit Eiter gefülltes Loch gebildet, das ziemlich tief in den Knochen geht. Auch am rechten Ellenbogen ist plötzlich ein kleineres, kreisrundes Eiterloch. Sie sehen allesamt aus wie ausgestanzt. Ich leide immer noch unter starken, wellenförmigen Schmerzen bis in den Nackenbereich. Ich probiere mehrere Kopfkissen, aber keines ist weich genug. Ich weiß nicht, wie ich den Kopf legen soll.

Am 17. Mai 09, gegen Abend, kommt die Stationsärztin schnellen Schrittes auf mein Bett zu und sagt: “Sie werden jetzt gleich auf die Intensivstation verlegt! Ich hab`s ja von Anfang an gesagt, aber mir will ja immer keiner glauben!” Mein Aufenthalt dort war nur sehr kurz. Gegen Mitternacht betritt ein Arzt das Zimmer und sagt sehr langsam, jedes Wort betonend: “Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass Sie sehr, sehr, schwer krank sind! Sie sind todkrank, und deshalb verlegen wir Sie nach Bad Berka. Der Rettungshubschrauber wird gleich da sein!” Von nun an läuft alles schweigend und im Dauerlauf ab. Im Hubschrauber sagt die Ärztin: “Schön still liegen, nicht bewegen!” In Bad Berka geht es im Dauerlauf vom Dach mit dem Fahrstuhl nach unten, dann lange Gänge entlang bis vor eine große MRT-Röhre, neben der ein Arzt steht und sagt: “Guten Morgen, Frau A., ich bin Dr. Sh…. Ich werde Sie jetzt gleich operieren. Wir brauchen nur noch eine MRT-Ganzkörperaufnahme!”

Es ist der 18. Mai 09, Ein Uhr morgens. Die Operation meiner Halswirbelsäule (HWS) dauerte mehr als sieben Stunden. Es folgte eine Woche Intensivstation mit persönlichem Pfleger und danach meine Verlegung auf die Station für Abszesserkrankungen. Am zweiten Tag kommt unerwartet der Chefarzt der Klinik an mein Bett und sagt: “Sie müssen eine Riesenschar an Schutzengeln gehabt haben! Wir konnten Sie gerade noch so durchbringen! Wir hatten selber kaum noch Hoffnung! Kannten Sie Ihre Alternative?” Ich schüttle den Kopf. Darauf der Arzt: “Tod oder querschnittsgelähmt!“ Ich bin entsetzt und schockiert, weiß nicht, was ich antwor- ten soll! Aber erst beim Anblick des Röntgenbildes meiner operierten HWS wird mir das Ausmaß an Zerstörung durch den Abszess und die lebensbedrohliche Situation während seiner Entfernung klar! Und erst jetzt begreife ich den Sinn des Hubschraubertransportes!

Unter Fortsetzung der Antibiotikabehandlung über den Tropf und der Verabreichung starker Schmerzmittel (Opiate) darf ich mich bis Anfang Juni erholen. Es werden verschiedene Antibiotika ausprobiert. Man sagt mir, dass noch nach dem am besten wirkenden gesucht wird.

Im Juni 09 werden mir mit örtlicher Betäubung drei dicke Drainagen in den Körper gelegt, an deren Ende ein Plastebeutel hängt. Die Ärzte hoffen, dass durch Ablaufen des Eiters weitere Operationen vermieden werden können. Beseitigt wurde auf diese Weise aber nur ein Abszess. Ende Juni 09 teilt mir der Chefarzt der Klinik mit, dass mein rechtes Hüft-gelenk ebenfalls betroffen ist und so schnell wie möglich entfernt werden muss! Mir wird eiskalt und schwarz vor Augen! Als der Arzt versucht, damit zu trösten, dass ich doch nach vier bis fünf Monaten (!) ein neues Hüftgelenk bekomme, vorausgesetzt, die Gelenkhöhle ist richtig ausgeheilt, bin ich mit meiner Beherrschung am Ende und heule los. Er sieht mich rat-los an, drückt meinen Arm und geht schweigend weg.

Am 09. Juli wird das Hüftgelenk ent-fernt. Liegen ist jetzt nur noch auf der linken Seite möglich und sitzen gar nicht. Das Bein schmerzt sehr stark und baumelt völlig losgelöst von meinem Willen am Körper herum, so als ob es nicht mehr mein Bein ist. Am zweiten Tag nach diesem Eingriff dann die Mitteilung, dass gleich Anfang nächster Woche meine Lendenwirbelsäule (LWS) operiert wird. Ich bitte um Verschiebung, sage dem Arzt, dass ich nicht mehr kann, weil ich keine Kraft mehr habe. Die Antwort ist ein erstaunter Blick, dann ist er verschwunden. Eine Weile später steht wiederum der Chefarzt der Klinik im Zimmer und sagt: “Frau A., wir können uns bei Ihnen keine Zeit lassen, sonst ist es zu spät!”

Am 13. Juli wird der Abszess an der LWS entfernt. Zur Visite auf der Intensivstation wird zwecks Muskelaufbau ein Eiweiß-Speiseplan ver-ordnet. Von nun an landen Berge von Rührei, Setzei, gekochten Eiern, und dreimal täglich Joghurt und Quark auf meinem Teller! Mein Bruder bringt mir mehrere große Dosen Muskel-aufbaupulver mit vielen Vitaminen sowie jede Menge Puddings, Milchcremes, Quarkcremes und Obst mit. Mein Vater versorgt mich mit Kuchen und Sahnetorten. Gleichzeitig wird mir gesagt, dass der Wiederaufbau der Muskeln sehr, sehr lange dauern und Geduld erfordern wird, weil jegliche Grundsubstanz fehlt.

Am 22. Juli 09 folgt die Operation am Steißbein, jene Operation, die mit den stärksten und am längsten nachwirkenden Schmerzen verbunden war. Das Eiterloch wurde gesäubert und zugenäht. Die Drainagen zum Auffangen des nachfließenden Blutes und Wundsekrets wur-den an der operierten Stelle angenäht. Jedes leichte Wackeln an den Schläuchen löst starke Schmerzen aus! Ich brauchte nur eine Nacht auf der Intensivstation bleiben, aber es war die furchtbarste! Ich wurde die gesamte Nacht grausam auf das operierte Steißbein bestrahlt!! Die ganze Nacht jammere ich laut und bekomme Unmengen an Schmerzmitteln. Nach jedem verstärken sich aber die Schmerzen noch mehr!! Immer, wenn ich mich ein wenig auf die Seite drehen will, um das Steißbein zu entlasten, ruft die Schwester sofort: “Das dürfen Sie nicht! Sie sollen auf dem Rücken liegen, das ist Anordnung vom Arzt!“ Um sechs Uhr morgens -ich bin völlig zugedröhnt von den Schmerzmitteln und gar nicht mehr richtig bei Besinnung-, merke ich am schlagartigen Aufhören der Schmerzen, dass das Besendungs-gerät abgeschaltet wurde. Als ich wieder auf “meiner” Station liege, frage ich den Operateur, der hier als Assistenzarzt fungiert, ob es wirklich nötig war, die gesamte Nacht auf dem Rücken zu liegen und sage, was das für Höllenqualen waren!! Der Arzt: “Das wundert mich aber! Wir hatten Sie von den Schmerzmitteln her gut eingestellt. Sie hätten sich auch ab und zu auf die Seite drehen können. Wer hat denn das gesagt?” “ Die Schwester dort sagte, dass das Ihre Anweisung war!” Der Arzt: “Dann muss das wohl ein Missverständnis gewesen sein!“ Na, daran glaube, wer will!! Ich wurde nach jeder Operation direkt auf das operierte Körperteil bestrahlt. Im Fall der operierten Hüfte entstand dadurch auf der Narbe eine Brand-blase. Das Körpervibrieren wurde unabhängig davon weiter rund um die Uhr erzeugt.

Am 27. Juli 09 wurden die Drainagen am Steißbein entfernt, was eine enorme Erleichterung brachte.

Am 08. August 09 dann die einstweilige Entlassung, ohne Hüftgelenk, mit noch immer offenem Knöchel und einem wunden, sehr schmerzenden Steißbein. In den folgenden Mona-ten -bis zum 04. November- übernahm mein Vater meine Pflege. Er war der beste Pfleger, den ich mir je hätte wünschen können!! Und mein Bruder der beste und aufmerksamste Bruder, den man haben kann! Ohne ihre großartige Unterstützung und Hilfe hätte ich dieses schwere Jahr niemals so glimpflich überstanden!

Am 05. November 09 wurde mir ein neues Hüftgelenk reimplantiert. Vom 01. Dezember bis zum 05. Januar 2010 befand ich mich zur Rehabilitation in Bad Liebenstein (s.Kurbericht).

Nachbemerkung:

Ich fragte mehrere Male danach, was für Bakterien denn nun gefunden wurden. Genannt wurden mir im Erfurter Klinikum Staphylokokken (aureus). In Bad Berka erhielt ich keine konkrete Antwort. Jener Arzt, der meine LWS operierte sagte mir, dass die Bad Berkaer Klinik deutschlandweit die einzige ist, in der Abszesse operativ beseitigt werden. In anderen Krankenhäusern würde man die Patienten “verrecken lassen” (Zitat). Auf “meiner” Station lagen ausschließlich Patienten mit Abszessen. Im Gegensatz zu mir hatten sie aber jeweils nur einen Abszess, z.B. am Knöchel oder an der Wirbelsäule. Die Patienten waren durchweg Thüringer. Es war keiner aus einem anderen Bundesland dabei. Die Symptome und Schmerzen waren nach Aussagen dieser Patienten dieselben oder ähnlich wie die meini-gen. Bei einer Patientin hatte sich der Abszess zum zweiten Mal an derselben Stelle gebildet. Auf meine Frage, ob ihnen die Ärzte Ursachen für die Abszess-Entstehung genannt hätten, antworteten sie überein-stimmend mit “Nein”! Welche Schlussfolgerung liegt hier wohl nahe?!

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